Kürzlich stieg zum ersten Mal seit vielen Jahren der Königshering oder Apokalypsefisch, ein drei Meter langer Riese, an die Oberfläche des Pazifischen Ozeans. Dieser Auftritt löste in Taiwan und auf den Philippinen Panik aus. Welche Bedeutung hat die mysteriöse Ankunft dieser Kreatur?

Kürzlich wurde entdeckt, dass der mysteriöse Fisch, der offiziell als „Königshering“ oder „Gürtelfisch“ bekannt ist, zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder vom Grund des Pazifischen Ozeans aufgetaucht ist. Dieses zwischen 3 und 17 Meter lange Seeungeheuer hat einen bandförmigen Körper, der mit silbernen Schuppen bedeckt ist.

Es ist interessant festzustellen, dass sich dieser Fisch nicht horizontal bewegen kann, daher die Angst, die sein vertikales Schwimmen hervorruft: Er sieht wirklich unheimlich aus. Die ersten Erwähnungen mystischer Begegnungen mit diesem Fisch stammen aus dem 18. Jahrhundert in Norwegen. Einige Berichte beschreiben den Apokalypsefisch als ein pferdeköpfiges Monster mit einer flammend roten Mähne.

Diese Mähne würde so geformt, dass eine „Feder“ auf seinem Kopf entsteht. Es ist interessant festzustellen, dass das Auftauchen des Königsherings häufig mit Erdbebenperioden zusammenhängt, was leicht zu erklären ist. Tatsächlich leben diese Lebewesen in einer Tiefe von etwa 1.000 Metern und jede seismische Aktivität zwingt sie, auf der Suche nach Nahrung an die Oberfläche zu kommen.

Darüber hinaus ernährt sich der Weltuntergangsfisch hauptsächlich von Plankton oder Heringsschwärmen, weshalb er auch seinen Namen erhielt. Der Königshering kommt in den warmen, gemäßigten Gewässern des Pazifiks, Atlantiks und Indischen Ozeans vor, in Tiefen von 50 bis 700 Metern, manchmal bis zu 1000 Metern.

Manchmal wird es an der Oberfläche gefangen und einzelne Exemplare stürmen. Obwohl es in russischen Gewässern noch nicht beobachtet wurde, kommt es vor der Küste Norwegens sowie im südlichen und östlichen Teil des Japanischen Meeres vor.







