Känguru schien das gleiche Schicksal zu teilen. Er hatte mehrere Jahre im Tierheim gelebt. Im Laufe der Jahre hat er gelernt, die Menschen, die ins Tierheim kommen, anzulächeln. Das Känguru stellte sich auf die Hinterbeine, sodass jeder sehen konnte, wie schön es war. Aber niemand wollte den alten Mann mit nach Hause nehmen. Die Menschen nahmen lieber Welpen auf.

Eines Tages kamen Terri und ihre Tochter Sophie ins Tierheim. Das Mädchen hatte Geburtstag und ihre Mutter beschloss, ihr einen Welpen zu schenken. Sie gingen lange Zeit vor den Ställen hin und her und schauten die Hunde an. Plötzlich blieben ihre Augen bei Känguru stehen.

Zuerst spielten Mutter und Tochter mit dem Hund. Er erwies sich als liebevoll und freundlich. Sie gingen nachdenklich nach Hause. Terry dachte darüber nach, sich einen kleinen Hund anzuschaffen, aber Sophie mochte Känguru wirklich. Nachdem sie einen Abend lang darüber nachgedacht hatten, kehrten Mutter und Tochter am nächsten Tag mit der festen Absicht zurück, den Hund nach Hause zu bringen.

Kangaroo konnte sein Glück nicht fassen. Schließlich, in seinen späteren Jahren, fand er endlich ein Zuhause und liebevolle Besitzer. Er hatte auch noch eine weitere Freundin: Lottie, die Hündin, die mehrere Jahre mit Terri und Sophie zusammengelebt hatte.

Das Känguru rennt, spielt, ruht im Gras und sonnt sich mit seinem neuen Freund. Der alte Hund ist aktiver geworden. Der Hund hat sich gut in seine neue Familie integriert und genießt nun das Leben.







